Krank ohne Grund?


Fotolia: Trueffelpix
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Die Ernährung, sportliche Aktivität, das Licht der Sonne und eine zufriedene Psyche haben wohl den größten Einfluss auf unsere Gesunderhaltung. Allerdings ist Sport nicht jedermanns Sache und auf die Psyche haben wir aufgrund der täglichen Anforderungen des Alttags auch nicht immer Einfluß.


Sind die Gene Schuld?


Fotolia: © Avesun
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Wenn es nach unseren Medizinern geht, sind gefühlt 80 % aller Erkrankungen Veranlagung, also "Schicksal".

Aber ist das tatsächlich so? Haben wir nicht eine explosionsartige Zunahme von Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes? Haben wir parallel dazu auch eine Explosion von Geburten? Denn das wäre ja  die Voraussetzung für diese extreme Entwicklung.

Haben unsere Gene Einfluß auf Krankheit und Wohlbefinden? Die Gene, selbst wenn sie tatsächlich für einige Krankheit zuständig wären, werden erst dann aktiv, wenn die Ernährung vernachlässigt wird und der Organismus infolgedessen an Mikronährstoffmangel leidet, dadurch das Immunsystem schließlich geschwächt ist und somit der passende Nährboden für Krankheit und Leid geschaffen wird.


Achtung - ungewollter Nährstoffmangel - an vollen Tellern verhungern -  Der wahre Grund!


Ursachen: Ausgelaugte Böden, Luftverschmutzung, zu schnelles Wachstum und lange Lagerung - Quelle: 1985 Pharmakonzern Geigy (Schweiz). 1996 Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal 200

Vitamine u. Mineralien in mg je 100 g Lebensmittel untersuchte Inhaltsstoffe Ergebnis 1985 Ergebnis 1996 Ergebnis 2002 Differenz in % 1985 - 1996  und 1985 - 2002
 Brokkolie

Calcium

Folsäure

Magnesium

103

47

24

33

23

18

26

18

11

-68

-52

-26

 -73

-62

-66

Bohnen

Calcium

Folsäure

Magnesium

Vitamin B6

56

39

26

140

34

34

22

55

22

30

18

32

-38

-12

-15

-61

-51

-23

-31

-77

Kartoffeln

Calcium

Magnesium

14

27

4

18

3

14

-70

-33

-78

-48

Möhren

Calcium

Vitamin A

37

21

31

9

28

8

-17

-57

-24

-75

Spinat

Magbesium

Vitamin C

62

51

19

21

15

18

-68

-58

-76

-66

Äpfel

Vitamin C

5

1

2

-80

-60

Banane

Calcium

Folsäure

Magnesium

Vitamin B6

8

23

31

330

7

3

27

22

7

5

24

18

-12

-84

-13

-92

-12

-79

-23

-95

Erdbeeren

Calcium

Vitamin C

21

60

18

13

12

8

 

-14

-67

 

-43

-87


Basische Ernährung 


Durch basische Ernährung können Sie einen blockierten Stoffwechsel vermeiden helfen (der bekanntlich für nahezu alle chronischen Leiden verantwortlich ist).

Hochwertige basische Mineralien als Nahrungsergänzung, sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, der Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel ist.

Eine gesunde Ernährung sollte mindestens zu 70 % aus basischen Lebensmittel bestehen. Eine Übersicht der basischen und säurebildenden Lebensmittel haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt.

Machen Sie sich ein Bild Ihrer persönlichen Essgewohnheiten.


Basisches Obst

Äpfel Ananas Mangos Mirabellen Aprikosen Nektarinen Avocado
Bananen Orangen Birnen

Pampel-

musen

Clemen-

tinen

Papayas frische Datteln
Erdbeeren   Pflaumen Feigen

Preisel-

beeren

Grapfruits Quitten Heidelbeeren

Stachel-

beeren

Honig-melonen

Stern-

früchte

Johannis-beeren

Wasser-

melonen

Kirschen (sauer, süß) Weintrauben (weiß, rot)
Pfirsiche Stachelbeeren

Honig-

melonen

Kiwis Zitronen Limetten Zwetschgen

 

Basisches Gemüse

Auberginen Blumenkohl
Paprika
Bohnen
Bleichsellerie
 Bohnen Pastinaken
Petersilienwurzel
Brokkoli
Pfifferlinge
Champignon
Zucchini
Chicoree
Radieschen
Algen
Chinakohl
Rettich (weiß, schwarz)
Erbsen (frisch)
Rote Beete
Erdmandel
Rotkohl
Fenchel
Schalotten
Zwiebeln
Schwarzwurzel
Grünkohl
Shiitake
Gurken
Steinpilze
Karotten
Süßkartoffel
Pfifferlinge
Austernpilz
Morchel
Maroni (Esskastanie)
Kartoffel
Spitzkohl
Knoblauch
Trüffelpilz
Kohlrabi
Weißkohl
Kürbisarten
Wirsing
Lauch
Lauch (Porree)


Basische Kräuter und basische Salate

Basilikum Bataviasalat Bohnenkraut Brennessel Brunnenkresse
Chinakohl Chicoree Chilischoten Dill Eichblattsalat
Eisbergsalat Feldsalat Fenchelsamen Friseesalat Gartenkresse
Ingwer Kapern Kerbel Koriander Kopfsalat
Kreuzkümmel Lattich Liebstöckel Löwenzahn Majoran
Meerrettich Melisse Muskatnuss Nelken Oregano
Petersilie Pfeffer Pfefferminze Piment Rosmarin
Rucola Safran Salbei Sauerampfer Schnittlauch
Schwarzkümmel Sellerieblätter Spinat (jung) Thymian Vanille
Ysop Zimt Zitronenmelisse Zucchiniblüte  

 

Säure bildende Nahrungsmittel


Essen im Biorhythmus


Die magische 80/20-Regel

Die säurebildenden Eigenschaften von oben aufgeführten Lebensmitteln bzw. Genussgiften müßen bei der täglichen Ernährung berücksichtigt werden. Denn die Säurebildner wirken sich schlecht auf den Säure-Basen-Haushalt Ihres Körpers aus. Die magische 80/20-Regel beachten!


Achtung - Rechtlicher Hinweis!!!Diese Internetseite dient Ihrer Information.Es werden weder direkt noch indirekt medizinische Ratschläge gegeben. All jenen, die medizinische Beratung, Behandlung und Betreuung benötigen, wird dringend empfohlen, einen Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker aufzusuchen.