Sind Unsere Kinder die Patienten der Zukunft!?

Werden wir trotz Zunahme und Intensivität von Krankheit tatsächlich immer älter?


KRANK OHNE GRUND?

          Fotolia:© Annett Seidler
Fotolia:© Annett Seidler

5 jährige Altersdiabetiker, 10 jährige Arthrose Patienten, immer mehr Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten schon im Kindergartenalter, Neurodermitis, ADS, ADHS.

 

All diese Erkrankungen nehmen dramatisch zu und sind aktuell nicht wirklich in Griff zu bekommen.

Ratlose Eltern und mit der aktuellen Situation überforderte Ärzte ist der aktuelle Stand unserer modernen Medizin...

 


Immer mehr Kindergartenkinder verhaltensauffällig

mizina
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Kinderärzte warnen vor einer enormen Zunahme von Entwicklungsstörungen: Einer Studie zufolge ist schon jedes fünfte Kind in Kindergärten sozial auffällig.

 

Das geht aus einer neuen Untersuchung des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zusammen mit Betriebskrankenkassen hervor.

Bei der Auswertung von 4318 Vorsorgeuntersuchungen bei Vier- und Fünfjährigen (U8 und U9) zeigte sich, dass 21,8 Prozent der Kinder als auffällig eingestuft wurden.

 

Zurückzuführen ist diese Entwicklung zum einen auf das familiäre Umfeld heutzutage, welches oft nicht mehr so stabil ist, auf  den steigenden Medienkonsum der extreme Auswirkungen auf die Kinder hat und eine schlechte bis katastrophale Ernährung.

 

Es ist nicht nur eine  Zunahme der sogenannten 'ADHS-Kinder' - also von hyperaktiven und oft auch unkonzentrierten Kindern, die nicht selten Schulprobleme haben -, zu beobachten, sondern auch Kinder mit emotionalen Problemen. Es konnte beobachtet werden, das diese Probleme oft mit einer mangelhaften Ernährung einhergehen.

 

Fehlen bestimmte Nährstoffe, kommt es zu Fehlsteuerungen im Gehirn.

 


Die Schule für das Immunsystems

Warum Schmutz wichtig ist

Fotolia: Voyagerix
Fotolia: Voyagerix

Jeden Tag wird uns suggeriert: "Porentief rein" müssen der Haushalt, die Kleidung, der Körper sein. In drastischen Bildern wird uns gezeigt, dass überall ein gefährlicher Mikrokosmos lauert: Staubmilben, Mikroben und Krankheitserreger.

Allerdings: In nahezu keimfreien Haushalten wird unser Immunsystem nicht mehr stimuliert, gerade Kinder entwickeln dann immer öfter Allergien und sind ständig krank. Ein gewisses Maß an Keimen ist lebensnotwendig, um das Immunsystem zu trainieren.

Bakterien sind wichtig für die Gesundheit

Dreck und Schmutz aus der Natur finden sich in unserer hochentwickelten Industriegesellschaft kaum noch, allenfalls auf dem Land.

Im Haushalt wurde dem Schmutz der Krieg erklärt, mit immer aggressiveren Putzmitteln werden alle Keime im Haus abgetötet. Dabei wird vergessen, dass Bakterien den Menschen schon seit jeher begleiten – aus unserer Umwelt sind sie nicht wegzudenken.

 

Auf der menschlichen Haut z.B. lebt eine Vielzahl von Bakterien, die sich von Schweiß und Talg ernähren.
Beides wird durch die Haut abgesondert.

Die ausgeschiedenen Substanzen und die Bakterien bilden die sogenannte Hautflora, die vor Krankheitskeimen schützt.

Zu häufiges Waschen stört die Hautflora und den Säureschutzmantel der Haut.

Reizungen und Hautkrankheiten können die Folge sein.


Die Stärkung des Immunsystem ist besser als jede Impfung

Fotolia © vitanovski
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Die Schule für das Immunsystem: Der Thymus.

Der Thymus spielt für das menschliche Immunsystem eine bedeutende Rolle.

In diesem kleinen Organ lernt ein Teil der weißen Blutkörperchen (T-Lymphozyten oder T-Zellen) fremde Zellen zu erkennen und anzugreifen.

Dafür werden die Immunzellen hier so geprägt, dass sie körpereigene Oberflächenstrukturen (Antigene) von zum Beispiel Bakterien oder Viren von körperfremden Antigenen unterscheiden können. Dies ist wichtig, um zu verhindern, die Immunzellen den eigenen Körper angreifen und sogenannte Autoimmunkrankheiten entstehen.

 

 



Fotolia: acrogame
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Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

 

Hippokrates

 


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